Hinweis auf div. Ausstellungen

Liebe Mitglieder, liebe Kunstfreundinnen und ~freunde,

nach meinem ‚charmanten Appell‘, unsere Homepage stünde allen Interessierten zur Verfügung, ja, sie sei eben gerade so lebendig, wie die Mitglieder sie selbst gestalteten  ( d.h. neben den Pflichtverlautbarungen der Vorstandsmitglieder),  ist bisher nicht viel passiert; aber es ist eine Information an mich privat gegangen, die ich auszugsweise gern auf unserer Homepage allen MitgliederInnen zur Verfügung stellen möchte: Nach kurzer Rückversicherung beim Autor, den  im Kontext unserer Seebüll-Berichterstattung entdeckten, von mir zum ’neuen Redaktionsmitglied‘ ernannten Peter Junge, gebe ich hier die von ihm freundlicherweise  zusammengetragenen Informationen wieder:

„…es ist schön, dass es zur Zeit sehenswerte Bilder zu besichtigen gibt. Damit meine ich nicht nur die Ausstellung „Liebermanns Gegner“ auf Gottorf. Die Nord- Ostsee Sparkasse bringt in einer Sonderausstellung Malerei von Doris Jaich aus Arnis mit regionalen Landschaften und Blumenmotiven in einer Malweise, die begeistern kann (meint auch Renate Meier).
Sehr zu empfehlen ist auch die Ausstellung von Michael Arp, Brigitta Borchert und Tobias Duwe, drei der sogenannten Norddeutschen Realisten, im Museum Eckernförde (noch bis 28.08.11, Eintritt 1,50 EUR).  Über diese Künstler viele Worte zu verlieren, hieße Eulen nach Athen zu tragen.  Arp bringt in regionalen Sujets Regenbilder in unnachahmlicher atmoshärischer Dichte (11 Bilder). Borchert thematisierte in 2001, zusammen mit anderen „Norddeutschen Realisten“, die Proben zum SH-Musikfestivals auf Herrenhaus Salzau.
Ihre 12 Bilder sind jetzt als Quasi-Abgesang auf das Kulturzentrum Salzau zu sehen.
Duwe zeigt die Auseinandersetzung mit Themen wie Landschaft, Industrie und Arbeitswelt u.a.m. (13 Bilder) in gewohnt gekonnter Malerei.

Wie so oft ist das auch eine verkappte Verkaufsausstellung für die Künstler (Preise von 420 bis 2000 EUR) – eine Gewohnheit (oder Unsitte?) der öffentlich geförderten Museen, die die privaten Galeristen gar nicht mehr freut. Übrigens: Michael Arp war bei der Eröffnung zugegen; schön, wenn das ein Grund zur Hoffnung wäre (Arp soll schwerkrank sein).

Vielleicht entschließt sich das eine oder andere Mitglied unseres Kunstvereins auch für einen Kunstbesuch in Eckernförde“ (Peter Junge). 

Schreibe einen Kommentar

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

*

Ich stimme zu

Sie können diese HTML-Tags benutzen

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>